MONTENEGRO – KATHOLIKEN UND DIASPORA

(Foto Fantur: Die Kirche Maria am Felsen beherbergt in Perast die wundertätige Ikone)

(Foto Fantur: Die Kirche Maria am Felsen beherbergt in Perast die wundertätige Ikone)

(Foto Fantur: Die „Moschee der Seefahrer“ in der Altstadt Ulcinj in Montenegro wurde 2012 neu errichtet und eingeweiht.)
Nach dem Gebetsruf des Muezzin versammelten sich einige Männer zum Gebet in der „Moschee der Seefahrer“ („Đamija Pomaraca“, „Xhamia Detarëve“, „Sailors Mosque“). Sie ist ein bedeutender Teil der Altstadt von Ulcinj in Montenegro. Ulcinj liegt in unmittelbarer Nähe zur albanischen Grenze. Die Küstenmoschee in der Altstadt von Ulcinj diente jahrhundertelang den Seeleuten als Gebetshaus und das Minarett als Leuchtturm.

(Foto Fantur: Kirche des hl. Nikolaus, die bedeutendste serbisch-orthodoxe Kirche in der Altstadt von Kotor, Montenegro)

(Foto Fantur: Kolašin in Montenegro weist andere Wege)

(Foto Oman: in der Ruhe liegt die Kraft auch für eine Katze)
Das Vorurteil über die Montenegriner lautet, dass sie zur Faulheit neigen. Sie wirken besonnen, nach außen langsam und relaxt. Dieser Lebensstil kann leicht verwirren.
Montenegro (Crna Gora), die Republik an der südöstlichen Adriaküste, lädt abseits vom Trubel des Tourismus mit geschichtsträchtigen Bauten, bewundernswerter Architektur und einer herrlichen Landschaft zum Verweilen ein.

(Foto Fantur: die montenegrinische Stadt Perast mit den zwei kleinen Inseln)



(Foto Fantur: antichristliche Propaganda vor der Verkündigungskirche in Nazareth, 2015)
Im Arkadenhof der Verkündigungskirche in Nazareth sind Mariendarstellungen auch aus der Ukraine, Japan, Thailand, … zu bewundern.

(Foto Fantur: Museum des Klosters Panayia Kera, Kreta)

(Foto Fantur: orthodoxer Friedhof im Süden Kretas)

(Foto Fantur: orthodoxer Friedhof in Kokkari, Samos)
Die letzte Ruhestätte auf vielen griechischen Friedhöfen ist ein Monument aus Marmor. Holz ist in Griechenland sehr teuer. Auf dem Grab ist eine Öllampe, Blumen, das Foto mit den Daten des Verstorbenen und auch das Kreuz als Zeichen der Erlösung.


(Foto Fantur: Künstlerwerkstatt der Töpferei in Kerameiou in Margarites bei Rethymno, Kreta)

(Foto Fantur: Landschaft in Amnatos)






(Foto Fantur: vor etwa 50 Jahren waren Hippies in Matala und bewohnten die Höhlen)

(Foto Fantur: Matala-Beach in Kreta – ein Paradies für Aussteiger)

(Foto Fantur: das Preveli Kloster, dem Evangelisten Johannes geweihter und beliebter Wallfahrtsort im Süden Kretas, zeichnete sich im Unabhängigkeitskampf aus. Das Kloster leistete Widerstand gegen die türkischen Besatzer und war ein Zufluchtsort vor den deutschen Invasoren im Zweiten Weltkrieg)

(Foto Fantur: faszinierende Kakteen in der Klosteranlage Preveli)

(Foto Fantur: die Asomatos Schlucht, südlich von Rethymno, ist ein beliebter Wanderweg und führt ins Libysche Meer)

(Foto Fantur: Christus als Pantokrator, Panagia Kera, Kreta, Griechenland)

(Foto Fantur: Wein-Amphore aus Malia, der minoischen Palastanlage und Stadt)

(Foto Fantur: Blumeninseln belebten Anfang April 2025 in Malia das archäologische Areal der minoischen Zeit)

(Foto Fantur: byzantinische Kreuzkuppelkirche Panagyia Serviotissa, Stylos, Kreta)

(Foto Fantur: Ikone der Gottesmutter Maria mit Jesuskind, aus dem Museum nebst der griechisch-orthodoxen Kirche Panagia Kera bei Kritsa auf Kreta)

(Foto Fantur: Landschaft um das Bergdorf Assomatos, Kreta, Griechenland)

(Foto Fantur: Spinalonga, eine ehemalige Festungsinsel, vor 100 Jahren Leprakolonie und heute unbewohnt)

(Foto Fantur: am Strand von Limenas Chersonissou, März 2025)






(Foto Fantur: Die minoische Palastanlage in Knossos, Kreta, Griechenland)

(Foto Fantur: die Freiheit über den Wolken)