MONTENEGRO – LAND UND LEUTE
Montenegro (Crna Gora), die Republik an der südöstlichen Adriaküste, lädt abseits vom Trubel des Tourismus mit geschichtsträchtigen Bauten, bewundernswerter Architektur und einer herrlichen Landschaft zum Verweilen ein.
Montenegro (Crna Gora), die Republik an der südöstlichen Adriaküste, lädt abseits vom Trubel des Tourismus mit geschichtsträchtigen Bauten, bewundernswerter Architektur und einer herrlichen Landschaft zum Verweilen ein.

(Foto Fantur: Fische im Bodenmosaik der Basilika von Aquileia, Italien)
Der Fisch ist ebenso ein Symbol für das Leben. Zudem schlängelt er sich mit ausgeprägten Sinnesorganen schwerelos und fast unbeschwert durch die Gewässer. Außerdem bedrohen ihn die durch Menschenhand verschmutzte Nahrungskette und der Sauerstoffmangel durch erhöhte Wassertemperaturen.



(Fotos Fantur: die Außenansicht der Frühchristlichen Basilika Sant’Apollinare in Classe, Ravenna, Italia)
Die Frühchristlichen Basilika, der erste Kirchenbaustil (4. – 7. Jahrhundert), begleitet den Gläubigen symbolisch vom irdisch begrenzten Leben (Westportal) zur aufgehenden Sonne, dem Ort der Auferstehung, im Osten.

(Foto F.: Veronika gibt Jesus das Schweißtuch in der Nikolaikirche in Villach, Kärnten)
Ein Schweißtuch schreibt Geschichte. So sammelt dieser Stoff Schweißtropfen und diese erzählen den Alltag einer Person. Darin spiegeln sich die anstrengende Mühe und Plage einer Person wider. Im Schweiße des Angesichts wird der Ernährungshaushalt aufgefüllt.
Beim Betreten der gotischen Kathedrale gewinnt man den Eindruck, dass sich die Kirche gewaltig in die Höhe ausdehnt. Alles scheint himmelwärts zu streben.
„Not macht erfinderisch“. Die mittelalterliche Erfindung der gotischen Kathedrale war außergewöhnlich. Besonders begeistert von diesem Baustil war der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe. Dazu zählte er den Straßburger Münster.
Seuchen verursachen nicht nur Elend und Tod. Sie sind ein tiefer Einschnitt in der Geschichte der Menschheit. So riss im Jahre 1679 die Pest tausende Menschen in Wien in den Tod. Regionen wurden menschenleer und Familienangehörige wurden von heute auf morgen ausgelöscht. Zudem kam die Belagerung durch die Osmanen und die Befreiung von den Türken.


(Foto Fantur: antichristliche Propaganda vor der Verkündigungskirche in Nazareth, 2015)


(Foto-Collage Fantur: Christusdarstellungen in der Kirche Panagyia Kera bei Kritsa, Kreta)
Aus dem dunklen Hintergrund erstrahlt eine heilige Figur. Es ist Jesus Christus, dargestellt in der byzantinischen Kirche Panagia Kera auf Kreta (Griechenland). Das Bild (Detailansicht, siehe unten) ist ein Wandfresko aus dem 13./14. Jahrhundert.

(Foto Fantur: vor etwa 50 Jahren waren Hippies in Matala und bewohnten die Höhlen)

(Foto Fantur: Matala-Beach in Kreta – ein Paradies für Aussteiger)

(Foto Fantur: das Preveli Kloster, dem Evangelisten Johannes geweihter und beliebter Wallfahrtsort im Süden Kretas, zeichnete sich im Unabhängigkeitskampf aus. Das Kloster leistete Widerstand gegen die türkischen Besatzer und war ein Zufluchtsort vor den deutschen Invasoren im Zweiten Weltkrieg)

(Foto Fantur: faszinierende Kakteen in der Klosteranlage Preveli)

(Foto Fantur: die Asomatos Schlucht, südlich von Rethymno, ist ein beliebter Wanderweg und führt ins Libysche Meer)

(Foto Fantur: Christus als Pantokrator, Panagia Kera, Kreta, Griechenland)

(Foto Fantur: Wein-Amphore aus Malia, der minoischen Palastanlage und Stadt)

(Foto Fantur: Blumeninseln belebten Anfang April 2025 in Malia das archäologische Areal der minoischen Zeit)

(Foto Fantur: byzantinische Kreuzkuppelkirche Panagyia Serviotissa, Stylos, Kreta)

(Foto Fantur: Ikone der Gottesmutter Maria mit Jesuskind, aus dem Museum nebst der griechisch-orthodoxen Kirche Panagia Kera bei Kritsa auf Kreta)

(Foto Fantur: Landschaft um das Bergdorf Assomatos, Kreta, Griechenland)

(Foto Fantur: Spinalonga, eine ehemalige Festungsinsel, vor 100 Jahren Leprakolonie und heute unbewohnt)


(Fotos Fantur: Pfarrkirche St. Martin in Šmartno, SLO, und Vorbereitungen auf das Weinfest)
(Fotos Fantur: die Unsterblichen in Weiß in der Kirche Sant’Apollinare Nuovo, Ravenna)
„Du hast Gewalt über meinen Körper, aber über meine Seele vermagst du nichts, denn über sie hat Gott allein Macht,“ erwiderte Florian dem Stadthalter Aquilin. Er weigerte sich den heidnischen Göttern zu opfern und bekannte sich zu Christus. Er wurde zur Zeit der diokletianischen Christenverfolgung mit einem Stein um den Hals in der Enns ertränkt. Florian (Gedenktag: 4. Mai) ist der Schutzheilige unter anderem bei Feuer- und Wassergefahr. Die Feuerwehrleute werden auch Florianijünger genannt.