Kirchengeschichte

IM ZEICHEN DES GEHEIMCODES „FISCH“

(Foto Fantur: Fische im Bodenmosaik der Basilika von Aquileia, Italien)

 

Der Fisch ist ebenso ein Symbol für das Leben. Zudem schlängelt er sich mit ausgeprägten Sinnesorganen schwerelos und fast unbeschwert durch die Gewässer. Außerdem bedrohen ihn die durch Menschenhand verschmutzte Nahrungskette und der Sauerstoffmangel durch erhöhte Wassertemperaturen.

 

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DER BEFUND EINES SCHWEIßTUCHES

(Foto F.: Veronika gibt Jesus das Schweißtuch in der Nikolaikirche in Villach, Kärnten)

 

 

Ein Schweißtuch schreibt Geschichte. So sammelt dieser Stoff Schweißtropfen und diese erzählen den Alltag einer Person. Darin spiegeln sich die anstrengende Mühe und Plage einer Person wider.                                                                                                      Im Schweiße des Angesichts wird der Ernährungshaushalt aufgefüllt.

 

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STEINERNE FÜRBITTE GEGEN DEN TOD

Seuchen verursachen nicht nur Elend und Tod. Sie sind ein tiefer Einschnitt in der Geschichte der Menschheit. So riss im Jahre 1679 die Pest tausende Menschen in Wien in den Tod. Regionen wurden menschenleer und Familienangehörige wurden von heute auf morgen ausgelöscht. Zudem kam die Belagerung durch die Osmanen und die Befreiung von den Türken. 

 

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NADELSTICHE, DIE BRÄNDE ENTFACHEN KÖNNEN

 

     (Foto Fantur: antichristliche Propaganda vor der Verkündigungskirche in Nazareth, 2015)

 

Auf dem Pilgerweg zur Verkündigungskirche in Nazareth wird den Christen auch eine Lektion erteilt. Auf riesigen Plakaten wird ihre Religion infrage gestellt. Der Grund: nach islamischer Vorstellung beten die Christen drei Götter (Vater, Sohn und Heiliger Geist) an. Dann der Appell: es sei verboten drei Götter anzubeten! Allah ist der einzige und der eine Gott!

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DAS HEILIGE BILD IM DIALOG

 

     (Foto-Collage Fantur: Christusdarstellungen in der Kirche Panagyia Kera bei Kritsa, Kreta)

 

Aus dem dunklen Hintergrund erstrahlt eine heilige Figur. Es ist Jesus Christus, dargestellt in der byzantinischen Kirche Panagia Kera auf Kreta (Griechenland). Das Bild (Detailansicht, siehe unten) ist ein Wandfresko aus dem 13./14. Jahrhundert.

 

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IMPRESSIONEN AUS KRETA_3: NATUR PUR

(Foto Fantur: vor etwa 50 Jahren waren Hippies in Matala und bewohnten die Höhlen)

 

    (Foto Fantur: Matala-Beach in Kreta – ein Paradies für Aussteiger)

 

(Foto Fantur: das Preveli Kloster, dem Evangelisten Johannes geweihter und beliebter Wallfahrtsort im Süden Kretas, zeichnete sich im Unabhängigkeitskampf aus. Das Kloster leistete Widerstand gegen die türkischen Besatzer und war ein Zufluchtsort vor den deutschen Invasoren im Zweiten Weltkrieg)

 

      (Foto Fantur: faszinierende Kakteen in der Klosteranlage Preveli)

 

(Foto Fantur: die Asomatos Schlucht, südlich von Rethymno, ist ein beliebter Wanderweg und führt ins Libysche Meer)

 

 

IMPRESSIONEN AUS KRETA_2: HEILIGE ORTE

(Foto Fantur: Christus als Pantokrator, Panagia Kera, Kreta, Griechenland)

 

 (Foto Fantur: Wein-Amphore aus Malia, der minoischen Palastanlage und Stadt)

 

(Foto Fantur: Blumeninseln belebten Anfang April 2025 in Malia das archäologische Areal der minoischen Zeit)

 

(Foto Fantur: byzantinische Kreuzkuppelkirche Panagyia Serviotissa, Stylos, Kreta)

 

(Foto Fantur: Ikone der Gottesmutter Maria mit Jesuskind, aus dem Museum nebst der griechisch-orthodoxen Kirche Panagia Kera bei Kritsa auf Kreta)

 

(Foto Fantur: Landschaft um das Bergdorf Assomatos, Kreta, Griechenland)

 

(Foto Fantur: Spinalonga, eine ehemalige Festungsinsel, vor 100 Jahren Leprakolonie und heute unbewohnt)

 

 

BISCHOF VON GÄNSEN ÜBERFÜHRT

(Fotos Fantur: Pfarrkirche St. Martin in Šmartno, SLO,  und Vorbereitungen auf das Weinfest)

 

Nach einer Legende versteckte sich der heilige Martin von Tours im Gänsestall, um der Bischofswahl zu entfliehen. Durch ihr Schnattern verrieten ihn die Gänse. Infolgedessen wurde er erst recht zum Bischof gewählt. Daher rührt auch der Verzehr der Martinigans am Martinifest (11. November).

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DER UNSTERBLICHE SCHUTZHEILIGE

(Fotos Fantur: die Unsterblichen in Weiß in der Kirche Sant’Apollinare Nuovo, Ravenna)

 

 

„Du hast Gewalt über meinen Körper, aber über meine Seele vermagst du nichts, denn über sie hat Gott allein Macht,“ erwiderte Florian dem Stadthalter Aquilin. Er weigerte sich den heidnischen Göttern zu opfern und bekannte sich zu Christus. Er wurde zur Zeit der diokletianischen Christenverfolgung mit einem Stein um den Hals in der Enns ertränkt. Florian (Gedenktag: 4. Mai) ist der Schutzheilige unter anderem bei Feuer- und Wassergefahr. Die Feuerwehrleute werden auch Florianijünger genannt.

 

 

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