MONTENEGRO – KATHOLIKEN UND DIASPORA

(Foto Fantur: Die Kirche Maria am Felsen beherbergt in Perast die wundertätige Ikone)

(Foto Fantur: Die Kirche Maria am Felsen beherbergt in Perast die wundertätige Ikone)

(Foto Fantur: Die „Moschee der Seefahrer“ in der Altstadt Ulcinj in Montenegro wurde 2012 neu errichtet und eingeweiht.)
Nach dem Gebetsruf des Muezzin versammelten sich einige Männer zum Gebet in der „Moschee der Seefahrer“ („Đamija Pomaraca“, „Xhamia Detarëve“, „Sailors Mosque“). Sie ist ein bedeutender Teil der Altstadt von Ulcinj in Montenegro. Ulcinj liegt in unmittelbarer Nähe zur albanischen Grenze. Die Küstenmoschee in der Altstadt von Ulcinj diente jahrhundertelang den Seeleuten als Gebetshaus und das Minarett als Leuchtturm.

(Foto Fantur: Kirche des hl. Nikolaus, die bedeutendste serbisch-orthodoxe Kirche in der Altstadt von Kotor, Montenegro)

(Foto Fantur: Kolašin in Montenegro weist andere Wege)

(Foto Oman: in der Ruhe liegt die Kraft auch für eine Katze)
Das Vorurteil über die Montenegriner lautet, dass sie zur Faulheit neigen. Sie wirken besonnen, nach außen langsam und relaxt. Dieser Lebensstil kann leicht verwirren.
Montenegro (Crna Gora), die Republik an der südöstlichen Adriaküste, lädt abseits vom Trubel des Tourismus mit geschichtsträchtigen Bauten, bewundernswerter Architektur und einer herrlichen Landschaft zum Verweilen ein.

(Foto Fantur: die montenegrinische Stadt Perast mit den zwei kleinen Inseln)