Mai 2026

LICHTBLICKE IM ADVENT_9

 (Foto Fantur: Vier Kerzen mit Strahlkraft)

 

 

Die erste Kerze 
erleuchtet das Heim,
spendet Lächeln der Familie,
gibt Geborgenheit und Rückhalt,
Erlisch, lieber Docht nicht
und wirf keinen Schatten!
 
Die zweite Kerze
belichtet Brücken,
entzündet Lichterketten der Begegnung,
sucht das Verbindende.
Lieber Docht, lass dich niemals
von Neid und Hass ausblasen!
 
Die dritte Kerze
erstrahlt am Horizont,
entflammt die Solidarität und Friedfertigkeit
bei allen Gutmenschen.
Liebes Flämmchen, lass keine Raketen regnen
und vermeide eine globale Verdunkelung!
 
Die vierte Kerze
bringt trotz Aufbruch, Flucht und Bedrängnis
und Hoffnung auf Ankunft,
die Asylkrippe zum Aufleuchten.
Liebe Flamme, erlisch nicht und
wandle dich in einen wegweisenden Stern!
 
Peter Fantur

LICHTBLICKE IM ADVENT_8

(Foto Fantur: KI-generiertes Bild vom Rathaus in Lienz)

 

(Foto Fantur: Acryl auf Leinwand von Su Sigmund)

 

(Foto Fantur: der Weltbaum von Krassimir Kolev)
(Foto Fantur: verlinktes Linien-Porträt von Martin Tardy)

 

 

Der Adventkalender begleitet und verkürzt die Tage bis zum Heiligen Abend. Einen besonderen Adventkalender bietet Lienz in Osttirol, der auch für Diabetiker gut geeignet ist. Er ist kalorienarm und zugleich besonders geistreich.

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LICHTBLICKE IM ADVENT_7

(Foto Fantur: Schuster Martin, gespielt von Ernst Müller vom Ensemble EliThe)

 

 

 

 

 

 

 

(Foto Fantur: v. l. Harald Triebnig, Ernst Müller, Berlinda Wriessnegger, Leo Moser, Sebastian Gutschi und Horst Bernel vom Ensemble EliThe).
.       
(Foto Fantur: Ernst Müller alias Schuster Martin beim Lesen der Lebensquelle – Bibel, l. Ernst Müller mit dem Engelsboten Marie Lisa Korb).
Schuster Martin werkt Tag und Nacht in seinem Keller. Sein Blick in die Außenwelt führt durch ein kleines Kellerfenster. Hier beobachtet er die Schuhe von vorbeigehenden Passanten, die allesamt von ihm angefertigt worden sind. Er zog sich zurück, nachdem seine Frau früh verstorben war und er Jahre später auch noch seinen einzigen Sohn verloren hatte. In der Phase des Rückzugs und der tiefen Trauer findet er Trost beim Lesen des Evangeliums. Da hört er eine Stimme: „Martin, Martin, morgen will ich zu dir kommen!“

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LICHTBLICKE IM ADVENT_5

 

 

(Foto Fantur: Advent-Impressionen aus Velden 1995)

 

Die Lichterketten reichen sich am Adventmarkt die Hände, so auch in Velden am Wörthersee / Vrba ob Vrbskem jezeru. Der vorweihnachtliche Markt greift alle Sinne an. Der schwimmende Adventkranz wird vom beleuchteten Schiffen umgeben. Die Krippe ist eingebettet in zahlreiche Adventhütten, die für Gaumenfreuden sorgen und Kunsthandwerksarbeiten anbieten. Engel gibt es klein und groß, in allen Variationen. Dazwischen gibt es immer wieder Musikeinlagen von Sängern, Blasmusikern und Chören. Die Gründerin und ehemalige Leiterin des Kärntner Doppelsextett Velden Margit Heissenberger lud am vergangenen Samstag zum Singen der Advent- und Weihnachtslieder in die Jakobuskirche in Velden ein. Sie kamen, Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, und sangen beherzt „O Tannenbaum“, „Es ist ein Ros entsprungen“, … Jedem wurde ein Gesangsbüchlein in die Hand gedrückt. Das Lichtmeer an Eindrücken erfüllte das Herz und Gemüt der zahlreichen Besucher aus dem In- und Ausland.

 

 

(Foto Fantur: Lichter-Schloss am Wörthersee)

 

(Foto Fantur: schwimmende Krippe)

 

(Foto Fantur: Gemeinsames Singen von Advent- und Weihnachtsliedern mit Margit Heissenberger in der Jakobuskirche in Velden)

 

 

 

 

 

 

 

 

(Foto Fantur: Advent-Impressionen aus Velden 1995)

 

 

LICHTBLICKE IM ADVENT_4

  

 

 

(Foto Fantur: Maria Immaculata über dem Hochaltar der Kollegienkirche in Salzburg)

 

 

Im strahlenden Licht erscheint die Madonna in der Kollegien- oder Universitätskirche in Salzburg. Die weiße Kalklasur trägt einen entscheidenden Beitrag dazu. Die Mutter Gottes befindet sich über den prachtvollen barocken Hochaltar und wird von 71 Engeln begleitet.

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LICHTBLICKE IM ADVENT_3

   (Foto Fantur: Nikolo und zwei Engeln beim Hausbesuch der „Braven“

 

Es ist ein Tag, an dem das Gesicht der Kinder zum Strahlen gebracht und die Familien zusammengeführt werden. Oft sind auch Partner auf Besuch, die getrennt vom Kind leben. Sie sitzen um den Tisch herum, die Kerzen am Adventkranz werden angezündet und vor allem die Kinder greifen gerne in die Dose mit Lebkuchen, Vanillekipferln und Kokosbusserln. Es ist der Tag, an dem der Nikolo die Kinder besucht.

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LICHTBLICKE IM ADVENT_2

    (Foto Fantur: die erste Kerze leitet die vier Adventsonntage ein)

 

 

Lange Warteschlangen vor der Kassa, hektisches Treiben in den Einkaufszentren, drängelnde Autofahrer, nervenaufreibende Situationen in Familien, die To-do Liste wird immer länger. Der Zeitraum steht auf Hochdruck des Pulses, der Anstrengung und der Überbelastung. Das ist die eine Seite des Advents und der vorweihnachtlichen Zeit.

 

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LICHTBLICKE IM ADVENT_1

(Foto Fantur: Drau Biotop in der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu)

 

 

Machtlos den Schreckensmeldungen der Medien ausgeliefert! News zeigen wieder Bilder der Zerstörung und Vernichtung. Nur wenige ziehen in diesem Fall die Schalthebel und bestimmen „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“. 

Für die abgesicherten Turbokapitalisten ist der Mensch nur eine Ware, dem Angebot und Nachfrage ausgeliefert, ein Sonderangebot oder er wird gleich als wertlos herabgestuft. 

Für die unangreifbaren Hardliner und Diktatoren ist der Mensch ein gefügiger und rechtloser Sklave. Eine stickige und erstickende Atmosphäre breitet sich aus.

Flucht vor dem Mief

Ich muss raus, um den Schleier der depressiven Stimmung zu durchbrechen. Die Sonne durchdringt den Nebel. Eine Wanderung bei frischer Luft im November gibt Hoffnung. Jeder Schritt ermöglicht, dass die Schreckensbilder zu Silhouetten werden und langsam verblassen. Ich kann sie zurücklassen. Die von der Sonne bestrahlte Natur lebt auf und ich mit ihr. Mit AirPods in den Ohren und angenehmer Musik schwebe durch die unberührte Winterlandschaft und bin abgehoben von den Herausforderungen und Belastungen des Alltags. Es ist ein majestätisches Gefühl durch die Landschaft zu pilgern, durch jene Natur, die den Sommermantel und ihre Ernte abgelegt hat.

Ankommen am Zufluchtsort

Ich ziehe zu einem Ort, der mir paradiesisch erscheint und der von mir in der Corona-Zeit entdeckt worden ist. Umgeben von Wasser und leicht verschneiten Bergen sorgt sie für die Superlative und bringt Lichtblicke in die Winterzeit.

 

 

 

 

 

 

(Foto Fantur: Drau Biotop in der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu)

NOVEMBERBLUES, WINTERDEPRESSION UND CO.

(Foto Fantur: Novemberimpression)

 

 

Die Tage werden kürzer und die zunehmende Dunkelheit drückt die Stimmung. Eine gewisse Melancholie macht sich breit. Die Antriebslust nimmt deutlich ab und eine gewisse Müdigkeit macht sich breit. Man kriecht in der Früh nur ungern aus den Federn. Einige suchen den Ersatz gegen diese missliche Stimmung mit dem Griff in die Keks- oder Schokodose. Manche können eine unangenehme Gereiztheit an den Tag legen. Ein Stimmungshoch bricht erst dann aus, wenn die Sonne den Nebel durchbricht.

 

  (Foto Fantur: Novemberimpression)

 

Immunantworten gegen die November-Melancholie:

Rausgehen, Vitamin D, innere Einkehr, Rituale: Tee, Buchlesen, Schreiben, Ausfahrten, Sport betreiben, kirchliche Angebote wahrnehmen, Besuche abstatten.

DAS GESCHÄFT MIT DER ANGST

(Foto Fantur: Detailansicht der Hölle, Jüngstes Gericht von Giotto, Scrovegni Kapelle in Padua)

 

IRDISCHES JAMMERTAL

„Wenn du nicht sofort aufhörst zu schreien, sperre ich dich in den dunklen Keller ein“, droht die Mutter ihrem kleinen Sohn.

„Wir leben in einer gefährlichen Welt. Nirgends ist man mehr sicher, man kann keinem mehr vertrauen und ein Weltkrieg hängt an einem seidenen Faden“, verwickeln mich zwei missionierende Frauen in ein Gespräch vor der Haustüre.

Schlagzeile: „Türke ermordete seine Nachbarin!“

„Geld geht flöten! Nach dem Crash der Weltwirtschaft und dem Geldwertverlust steuerst du der Armut zu“, so die Prognose eines Wertberaters im Internet.

„Du wirst in der Hölle schmoren“, war und ist ein nachhaltiges Schreckensszenario. In der Scrovegni Kapelle in Padua widmet Giotto ein Fresko dem Jüngsten Gericht. Den Höllenabgrund (Detailansicht des Jüngsten Gerichts) zeigt Giotto als Ort der Verzweiflung und Aussichtslosigkeit. Einige Verdammten werden von den Dämonen kopfüber in die Hölle geworfen, einen Verfluchten frisst gerade der Teufel auf. Viele erhängen sich aus Verzweiflung oder um der Mahlzeit des Höllenfürsten zu entgehen.

 

 

PUPPENSPIELER/INNEN IM JAMMERTAL

Durch die Drohworte seiner Mutter ging den kleinen Sohn die Angst durch Mark und Bein. Seitdem hat er panische Angst vor dunklen Räumen, dem Keller und auch in der Dunkelheit den Wald zu betreten.

Die einfühlsamen Frauen an der Haustüre erwecken durch ihre Anwesenheit und durch die Überreichung einer Visitenkarte, den Ausweg aus dem Worst-Case-Scenario.

Wer ermordete die Nachbarin? War es Mehmet, eine feige Türkenbande oder liegt das im Blut diese Rasse?

Freundliche Web-Anbieter geben per Telefon genaueste und gewinnbringende Anweisungen zum „Klick und das Geld ist weg“, um dem sicheren Zusammenbruch der Wirtschaft am kommenden Wochenende rechtzeitig zu entgehen.

„Ich pariere, ich widerspreche nicht mehr, ich leiste brav Folge – bewahre mich vor dem Feuer der Hölle!“

 

 

III.    LICHTBLICKE AUS DEM JAMMERTAL

Motivation, klare Regeln, positive Einstellung und vertrauensvolle Umgebung geben den kleinen Jungen mehr Zuversicht und Hoffnung.

Wer droht, hat meist selbst Angst oder will daraus nur Kapital schlagen. Mission mit Angst beruht auf fragwürdiger Herkunft und fragwürdigen Grundlagen.

Medialen Marktwert steigern ohne verzerrende Pauschalurteile! Das Böse liegt nicht in der Rasse, sondern im Wesen eines Menschen, umgeben von sozialen Einflüssen. Der Wettkampf um Berichte über Vorbilder und positive Berichterstattungen, soll das Ziel der Medien sein.

Ein Grundeinkommen für jeden, der nicht arbeiten kann, sichert die Existenz und garantiert den sozialen Frieden.

Der verlorene Sohn soll dort abgeholt werden, wo er sich befindet auf dem gemeinsamen Weg zur Erlösung.

DAS GUTE KOMMT VON OBEN

Das Mittelalter war nicht nur rosig und friedvoll. Es wurde auch von Bedrohungen, Gewalt und Tod heimgesucht. Ab dem 11. Jahrhundert hinterließen die Kreuzzüge Spuren von Verwüstung und Tod. Erwähnt wurde bereits der Schwarze Tod im 14. Jahrhundert. Dazu kam durch eine Klimaveränderung eine verheerende Hungersnot (1315-17). Im 14. und 15. Jahrhundert wütete der Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England. Die Gotik war die sakrale Antwort auf die Krisen.

 

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ZUM LETZTEN TANZ, BITTE!

 

(Foto Fantur: der Totentanz in Hrastovlje, SLO – Mrtvaški ples v cerkvi sv. Trojice v Hrastovljah)

 

1397 brach in Europa die Pest (der Schwarze Tod) aus und die Pandemie dauerte mehr als fünf Jahre. Auch danach breitete sie sich zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten immer wieder aus. Ein Drittel der europäischen Bevölkerung fiel ihr zum Opfer, in den Städten starb fast jede zweite Person.

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STEINERNE FÜRBITTE GEGEN DEN TOD

Seuchen verursachen nicht nur Elend und Tod, sie sind ein tiefer Einschnitt in der Geschichte der Menschheit. Im Jahre 1679 riss die Pest tausende Menschen in Wien in den Tod. Regionen wurden menschenleer und Familienangehörige wurden von heute auf morgen ausgelöscht. Hinzu kam die Belagerung durch die Osmanen und die Befreiung von den Türken.

 

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IN WÜRDE BIS ZUM TOD

(Foto Fantur: und dem ewigen Licht entgegen)

 

 

Patientenverfügung

Meine Patientenverfügung

  • Meine Daten

Vorname(n)          __P.    ________________________________________________

Nachname(n)    __ F.     _______________________________________________

 

  • Beschreibung meiner persönlichen Umstände und Einstellungen

Ereilt mich in meinem fortschreitendem Alter der Umstand, dass meine Tage, Monate oder meine begrenzten Jahre gezählt sind und ich aufgrund meiner Erkrankung nicht imstande bin, durch entsprechende Worte oder Zeichen mich zu verständigen und äußern, ersuche ich die behandelnden Ärzte: innen und meine Angehörigen, diesen meinen letzten Willen und letzten Lebenswunsch zu berücksichtigen.

  • Inhalt der Patientenverfügung

Im Schweiße meines Angesichtes habe ich in meinem Leben den Beruf ausgeübt, eine Familie gegründet und versucht – so gut es mir möglich war – den Hinterbliebenen eine materielle Absicherungen zu gewährleisten. Ich wünsche mir, dass ich niemals erlebe, als hoffnungsloser alter Mann behandelt zu werden, denn die Würde möchte ich bin zum letzten Atemzug nicht verlieren. Niemand kann seinen letzten Lebensabschnitt bestimmen und bestellen. Ich versuchte mein Bestes zu geben und erwarte nur so genommen zu werden, wie ich bin. Bitte keine Verpflanzung in eine vielleicht kalte und fremde Umgebung. Jahrzehntelang versuchte ich die familiäre Wärme in den eigenen vier Wänden auszustrahlen und zu geben. Hier möchte ich meinen letzten Lebensabschnitt verbringen.

Im Falle, dass ich selbst nicht mehr kann und auf die Pflege anderer angewiesen bin, möchte ich den Verwandten nicht zur Last fallen, zugleich aber möchte ich unter den stark eingeschränkten Umständen leben. Niemand weiß, was man unter diesen Lebensumständen noch denken, ordnen, bereinigen, … kann. Auch „klinisch Tote“ sind nicht definitiv tot. Niemand darf in meiner krankheits- und altersbedingten Situation meine Gefühle missbrauchen und mich so beeinflussen sowie Druck ausüben, dass ich vorzeitig lebensmüde werde und Auswärtige gegen meinen Willen mein Leben beenden.  Vielleicht wäre für jemanden mein vorzeitiges Ableben von eigenem Nutzen. Meine Ohnmacht auszunutzen wäre würdelos und schäbig.

Ich erwähnte, dass ich den Verwandten nicht zur Last fallen möchte und in meinem kaum ansprechbaren Zustand erwarte ich mir ein Zuhause zum Beispiel in der Hospizbewegung. In der familiären Umgebung werden mit dir Ärzte: innen mit Hilfe der Palliativmedizin die Schmerzen lindern. Dort kann ich in familiärem Ambiente Abschied nehmen, meine Familie um mich haben, den Priester als geistlichen Begleiter erleben und mein Herz erleichtern, wenn ich Personen um Verzeihung bitte.

Wenn ich nur mehr durch medizinisch-technische Geräte am Leben erhalten werden kann, dann soll die Ärzteschaft nach ihrem Ermessen und nicht überhastig meinem künstlichen und irreparablen Leben ein Ende setzen. Auch am Lebensende möchte ich eine gute Tat setzen. Ich möchte meine gesunden Organe spenden, um Leben zu retten.  

 

 

(Foto Fantur: Überlebenskampf des vertrockneten Baumes im Bleistätter Moor, Steindorf am Ossiacher See)

 

 

 

IN HARMONIE MIT DER NATUR

   (Foto Fantur: Stirbt der Baum – stirbt der Mensch)

 

 

„Wir sägen an dem Ast, auf dem wir leben. Erst sterben die Bäume, dann die Tiere, dann die Menschen.“(1) (Ulrich Erckenbrecht, deutscher Schriftsteller und Philosoph, *1947).  

Es ist eine treffende Formulierung. Das Ökosystem ist vor dem Aussterben bedroht, wenn die Natur der Ausbeutung ausgeliefert und zum Feind des Homo Sapiens wird.

 

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KI – SEGEN ODER FLUCH?

         (Foto erstellt mit Hilfe von ChatGPT: Wissensinjektion ins Gehirn)

 

 

Keine Idee – frag die Künstliche Intelligenz (KI). Prompt erstellte ChatGPT für mich einen menschlichen Schädel, in dessen Gehirn das Wissen injiziert wird. Es zeigt die Funktion der Künstliche Intelligenz, die „in Minutenschnelle“ Informationen jeglicher Art einflößen kann. ChatGPT generierte für mich Bilder, nachdem ich keine passenden Fotos zu einem Posting finden konnte. Gerne recherchiere und „google“ ich mithilfe der Künstlichen Intelligenz. Ist KI ein Segen oder Fluch?

 

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