(Foto Fantur: Maria Immaculata über dem Hochaltar der Kollegienkirche in Salzburg)

 

 

Im strahlenden Licht erscheint die Madonna in der Kollegien- oder Universitätskirche in Salzburg. Die weiße Kalklasur trägt einen entscheidenden Beitrag dazu. Die Mutter Gottes befindet sich über den prachtvollen barocken Hochaltar und wird von 71 Engeln begleitet.

Zwei Engel halten die Weltkugel und die Madonna steht auf einem Mondsichel. Sie ist umgeben von einem Strahlenkranz und zwölf Sternen. Die Kirche ist UNESCO – Weltkulturerbe und ein herausragendes Beispiel der barocken Baukunst. Die Kollegienkirche ist der Unbefleckten Empfängnis (Maria Immaculata) geweiht.
 
Dieses Hochfest „Mariä Empfängnis“ wird am 8. Dezember gefeiert. Maria wurde durch ihre Mutter Anna empfangen und die Kirche ist überzeugt, dass Maria „von jedem Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde“ (Dogma, 1854). Das Dogma von der „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ hat Papst Pius IX. im Jahre 1854 verkündet.
Info:
Bauwerk: Die Kollegenkirche in Salzburg ist eine Kreuzkuppelkirche, erbaut zw. 1696 – 1707, Architekt Johann Bernhard Fischer von Erlach (Hauptwerk), unter Erzbischof Ernst von Thun.
Verwendung: Gottesdienste, Promotionen, Festspiele (Konzerte)

 
(Foto Fantur: Kollegien- oder Universitätskirche in Salzburg)

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