Symbol

 

(Foto Fantur: Herzliche Blumengrüße zum rosigen Muttertag)

 

„Zum Muttertag schenke ich dir eine Rose als Zeichen meiner Liebe und Zuneigung.“ Die Liebe, die sich gern mit Herzen ausdrückt, ist ein sehr starkes Gefühl. Sie bringt eine einmalige und außergewöhnliche Zuneigung zum Ausdruck.

 

 

In der medialen Welt werden Herzen in allen Variationen verstreut. Somit ist es schwer herauszufinden, ob sie standardmäßig, automatisch oder aus tiefster Überzeugung verschickt werden.

 

VON DER SICHTBARKEIT DES UNSICHTBAREN

Man bedient sich der Symbole, um die nicht sichtbaren, aber ebenso existenten Gefühle auszudrücken. Nach dem Griechischen „συμβολον“ (Symbolon) vereinen sich eine Sache mit einer übersinnlichen Eigenschaft. Genauso verbinden sich das Herz und die Rose mit der Liebe.

Die unsichtbaren Elemente bestimmen unser Dasein und sind Teil unserer Existenz. So wäre das Leben ohne sie ein automatisiertes Knochengerüst. Infolgedessen ist die Existenz getragen von täglichen Symbolen, an denen sich die Menschen festklammern. Darum sind sie genauso Teil der erfassbaren Wirklichkeit. Nicht alles, was man nicht sieht, existiert nicht. Außerdem: jemandem sein Herz schenken, bedarf es keines operativen Eingriffes.

 

 

(Foto Fantur: ein herzliches Vereinen der Baumkronen)

 

 

Links zu weiteren Symbolen:

https://www.reli4life.com/verankerte-hoffnung/ ‎

ERHELLENDER LEBENSBEGLEITER

DER WEIßE FRIEDENSBOTE IN NOTZEITEN

 

 

 

 

 

Von Peter Fantur

Mein Name ist Peter Fantur, bin pensionierter Religionsprofessor und bin Redakteur des Blogs "GlaubeLeben" (reli4life) Der Blog GlaubeLeben inspiriert mit tiefgründigen Themen und Fragestellungen sowie praktischen Impulsen, die den Glauben stärken und den Alltag bereichern.

Willkommen in meinem Blog reli4life