
(KI-generiert mit Hilfe von ChatGPT: der Wolf im Schafspelz auf der Suche nach einer Beute)
Die größte Bedrohung der Herde ist der Wolf, der die Schafe zerstreut und attackiert. Darüber hinaus erwähnt das Zweite Testament die Bedrohung im Gleichnis vom guten Hirten (Joh 10,11-18). Da schleicht sich der Wolf heran, verwirrt die Herde, zerstreut die Schafe und holt sich ein Opfer.
In der Bergpredigt nach Matthäus werden sie als Volksverführer umschrieben. „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig sind sie reisende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Mt 7,15f.). Der Deckmantel des Schafspelzes erzeugt nach außen Vertrauen und Ruhe. Zudem verbirgt sich unter dem Fell die Bedrohung und das wahre Gesicht kommt zum Vorschein. Diese Verwandlung kann ebenso auch im Alltag auftreten.
UNTERM PELZIGEN DECKMANTEL
Der böse Wolf im Schafspelz legt sich im Netz auf die Lauer nach jungem Frischfleisch. Dabei verstreut er Kindern Komplimente, stärkt sie zum Schein in unsicheren Lagen, bis die Hüllen fallen.
Der böse Wolf blendet mit weißem Haarkleid. Zudem versprüht er einerseits wie ein Goldmund Zuversicht und Hoffnung und verbreitet andererseits mit Doppelzüngigkeit Skepsis und Zwist.
Der böse Wolf in Montur droht mit dem Ort der ewigen Verdammnis, verspricht immerwährendes Glück unter seinem Schutzmantel und raubt seinen Schäfchen jede Luft zum Atmen.
Der böse Wolf, eingehüllt im Schafspelz, erschleicht sich das Vertrauen von Älteren. In ihrer Gebrechlichkeit vertrauen sie ihm blind und sie werden zur Ader gelassen.

