Lichtblicke

LICHTBLICKE IM ADVENT_8

(Foto Fantur: KI-generiertes Bild vom Rathaus in Lienz)

 

(Foto Fantur: Acryl auf Leinwand von Su Sigmund)

 

(Foto Fantur: der Weltbaum von Krassimir Kolev)
(Foto Fantur: verlinktes Linien-Porträt von Martin Tardy)

 

 

Der Adventkalender begleitet und verkürzt die Tage bis zum Heiligen Abend. Einen besonderen Adventkalender bietet Lienz in Osttirol, der auch für Diabetiker gut geeignet ist. Er ist kalorienarm und zugleich besonders geistreich.

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LICHTBLICKE IM ADVENT_3

   (Foto Fantur: Nikolo und zwei Engeln beim Hausbesuch der „Braven“

 

Es ist ein Tag, an dem das Gesicht der Kinder zum Strahlen gebracht und die Familien zusammengeführt werden. Oft sind auch Partner auf Besuch, die getrennt vom Kind leben. Sie sitzen um den Tisch herum, die Kerzen am Adventkranz werden angezündet und vor allem die Kinder greifen gerne in die Dose mit Lebkuchen, Vanillekipferln und Kokosbusserln. Es ist der Tag, an dem der Nikolo die Kinder besucht.

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LICHTBLICKE IM ADVENT_2

    (Foto Fantur: die erste Kerze leitet die vier Adventsonntage ein)

 

 

Lange Warteschlangen vor der Kassa, hektisches Treiben in den Einkaufszentren, drängelnde Autofahrer, nervenaufreibende Situationen in Familien, die To-do Liste wird immer länger. Der Zeitraum steht auf Hochdruck des Pulses, der Anstrengung und der Überbelastung. Das ist die eine Seite des Advents und der vorweihnachtlichen Zeit.

 

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LICHTBLICKE IM ADVENT_1

(Foto Fantur: Drau Biotop in der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu)

 

 

Machtlos den Schreckensmeldungen der Medien ausgeliefert! News zeigen wieder Bilder der Zerstörung und Vernichtung. Nur wenige ziehen in diesem Fall die Schalthebel und bestimmen „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“. 

Für die abgesicherten Turbokapitalisten ist der Mensch nur eine Ware, dem Angebot und Nachfrage ausgeliefert, ein Sonderangebot oder er wird gleich als wertlos herabgestuft. 

Für die unangreifbaren Hardliner und Diktatoren ist der Mensch ein gefügiger und rechtloser Sklave. Eine stickige und erstickende Atmosphäre breitet sich aus.

Flucht vor dem Mief

Ich muss raus, um den Schleier der depressiven Stimmung zu durchbrechen. Die Sonne durchdringt den Nebel. Eine Wanderung bei frischer Luft im November gibt Hoffnung. Jeder Schritt ermöglicht, dass die Schreckensbilder zu Silhouetten werden und langsam verblassen. Ich kann sie zurücklassen. Die von der Sonne bestrahlte Natur lebt auf und ich mit ihr. Mit AirPods in den Ohren und angenehmer Musik schwebe durch die unberührte Winterlandschaft und bin abgehoben von den Herausforderungen und Belastungen des Alltags. Es ist ein majestätisches Gefühl durch die Landschaft zu pilgern, durch jene Natur, die den Sommermantel und ihre Ernte abgelegt hat.

Ankommen am Zufluchtsort

Ich ziehe zu einem Ort, der mir paradiesisch erscheint und der von mir in der Corona-Zeit entdeckt worden ist. Umgeben von Wasser und leicht verschneiten Bergen sorgt sie für die Superlative und bringt Lichtblicke in die Winterzeit.

 

 

 

 

 

 

(Foto Fantur: Drau Biotop in der Marktgemeinde St. Jakob im Rosental / Šentjakob v Rožu)