
(Collage Fantur: „Kreuzweg“ international)
Wege Kreuz
Kreuz Weg
Kreuz Balken
Kreuz Trage
Kreuz Leiden
Kreuz Zeichen
Kreuz Tod
Der Kreuzweg entwickelte sich aus der Via Dolorosa, dem Leidensweg Jesu in Jerusalem. Dieser Weg liegt aufgrund der jahrhundertealten Geschichte mindestens 20 m verschüttet unter der damaligen Via Dolorosa. Somit kann der letzte Weg Jesu, seine Route, schwer rekonstruiert werden. Es bleibt eine Herausforderung für Archäologen. Trotzdem sind entlang des Weges Kirchen und Gedenkstätten von Konfessionen und Nationen gebaut worden, die auch heute Jesu Weg nach Golgotha begleiten.
Kreuzweg-Spuren hierzulande
In unseren Kirchen erinnern Bilder, Fresken und so weiter in 14 (oder auch 15 Stationen) an den Kreuzweg Jesu. In den Pfarreien und Dekanaten beschreiten Christen in Gebeten, Meditationen, Texten und Fürbitten den Kreuzweg Jesu. An der Spitze trägt eine Person stellvertretend das Kreuz.
Aufstieg zur Hinrichtungsstätte
Eine besondere Form ist der Kalvarienberg. Die Bezeichnung leitet sich von der lateinischen Übersetzung Golgotha („Schädelstätte“) ab. Dabei führen 14 Stationen auf einen Hügel (Berg) bis zur Kreuzigungsszene (siehe Fotos unten).
In den nächsten Wochen werden die 14 Kreuzweg-Stationen thematisiert.



(Fotos: der Kreuzweg auf den Kalvarienberg mit der Kreuzberglkirche am Kreuzbergl in Klagenfurt)

(Foto: der Kalvarienberg in Eisenstadt)
