Maria

KREUZWEG – XIII. STATION

   (Foto Fantur: Jesus wird in den Schoß seiner Mutter gelegt, Kalvarienberg in Eisenstadt)

 

 (Foto Fantur: Michelangelos Pietà im Petersdom in Rom)

 

 

Der traurigste Moment und der Tiefpunkt im Leben passieren, wenn eine Mutter den Tod ihres Kindes betrauern muss. Eine beliebte Ausdrucksform in der Sakralkunst ist dabei die Pietà. Da wird Maria mit ihrem toten Sohn in den Armen dargestellt und es erfolgt die letzte zärtliche Berührung Marias.

 

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AUCH DER HIMMEL WEINTE

 (Foto Fantur: Giotto, Beweinung Christi nach der Kreuzabnahme)

 

 

Joseph von Arimathäa, ein Mitglied des Hohen Rates, erbat vom Pontius Pilatus den Leichnam Jesu. Er hüllte ihn dann in reines Leichentuch, legte ihn anschließend in den Felsengrab und ermöglichte eine würdevolle Bestattung. Myrrhe gemischt mit Aloe wurde zwischen das Leinentuch gestreut. Immer dabei waren die zwei Marias. Diese Bestattungsstätte wird mit dem Heiligen Grab in der Grabeskirche in Jerusalem in Verbindung gebracht und der Felsen ist der sog. Golgotha-Felsen.

 

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